Zeittafel


2553 vor dem Sturm (vdS): Sigmar wird im fernen Imperium geboren.
ca. 800 vdS: Die Kolonie Valariot wurde von religiösen Eiferern und Pilgern gegründet. Diese Kolonie geriet durch mangelnde Ressourcenabgabe und große Entfernung langsam im Imperium in Vergessenheit.



ca. 600 vdS: Das Königreich Caldor wird im heutigen Valariot (ohne Maranos) gegründet und sagt sich vom Imperium los.
365 vdS: Möglicherweise erster Hinweis auf das Wirken der Schatten: Die Kriegerin Arii rettet unter Einsatz ihres eigenen Lebens das des Königs Erkmar. Dieser erbaut Arii an der Stelle ihres Todes einen Schrein. Heute ist dort das Dorf Armalshall zu finden.
301 vdS: Lady Anwe, die später heiliggesprochen wird, gründet den Orden der gnadenvollen Schwestern des Sigmar. Die Ordensburg, die alsbald errichtet wird, bildet den Grundstein des heutigen Anwar.




um 280 vdS: Entwicklung der Lande im Osten Maranos zu dem Herzstück der Schatten.
249 vdS: Das Elbenreich Maranos wird von Schatten aus dem Osten angegriffen.
248 vdS: Angriff der Schatten auf das Königreich Caldor. Ende Oktober fällt die Stadt Arii.
245 vdS: Gemric fällt nach dreijähriger Belagerung.
220 vdS: Das ganze Königreich Caldor ist von den Schatten erobert.
39 vdS: Ein Knabe namens Haldad wird im versklavten Hammerwall geboren.
13 vdS: Hinrich, Haldads Sohn, wird in Hammerwall geboren.
10 vdS: Ein Knabe namens Guvar wird geboren.
1 nach dem Sturm (ndS): Haldad organisiert in einem kleinen Scharmützel den ersten Sturm auf die Schatten im südlichen Nebelling. Haldads Schlachtruf „Stürmt die Schatten“ macht die Runde. Ein Gerücht über einen ersten echten Widerstand gegen die Schatten breitet sich, unterstützt durch einen predigenden Sigmariten, wie ein Lauffeuer aus.
Die Schlacht im kleinen Dorf Rankwind.
Ein elbischer Krieger namens Wismerhill betritt von Süden das umkämpfte Land und schließt sich den Männern um Haldad an.
2 ndS (Frühjahr): Nachdem Haldad in der Schlacht von Seilbrück mehr Orks als alle anderen erschlug, erhält er den Beinamen "Schattenstürmer". Viele seiner Mitstreiter schwören daraufhin, ihm auf immer und ewig die Treue zu halten. Dies ist die informelle Geburtsstunde des Hauses Schattenstürmer.
Der Knabe Guvar schließt sich mit seinem Ziehvater sen Krieger um Haldad an.
5 ndS (Frühjahr): Ein Knabe namens Jerom wird geboren.
6 ndS (Winter): Haldad bereist die befreiten Lande, um mehr Männer für den Widerstand zu rekrutieren. Haldad und seine Männer entgehen nur knapp einem Hinterhalt der Schatten an den Furten des Valon.
7 ndS (Frühling): Haldad erschlägt einen Dämon im Kampf mit den Schatten um ein kleines Dorf in Nebelling.
7 ndS (Sommer): Der Tod von Haldad Schattenstürmer.
8 ndS: Die Zahl der Männer um Hinrich hat zwölf Dutzend überschritten und wächst weiter.
9 ndS: Die Rückzugsgefechte nach Haldads gewaltsamen Tod finden ein Ende und Hinrich, Haldads Sohn, führt die Streiter in die Offensive.




11 ndS (Herbst): Nach vielen kleinen Kämpfen haben sich weit über 500 Männer und Frauen Hinrich angeschlossen. Es kommt zur legendären Schlacht im Heldental? im südlichen Immadain. Hinrich reitet auf seinem Greifen in die Schlacht. Mehrere Horden der Schatten aus Seemark, Nebelling und Immadain wurden vernichtend geschlagen. Nur ein Ork entkam.
Von diesem Tage an ist der goldene Greif das Wappentier des Hauses Schattenstürmer. Hinrich erhält den Beinamen "der Greifenreiter".
Einer der Schatten wird gefangen genommen.
13 ndS (Frühling): Hagen, Hinrichs Sohn, wird in Freiheit in Dornenturm geboren.
13 ndS (Winter): Nach einem Jahr Kampf befreien die Schattenstürmer unter der Führung von Hinrich die Provinz Seemark völlig von den Schatten.
15 ndS (Frühjahr): Nebelling wird vom Westen her bis zum Fluss Schwarzwasser befreit.
15 ndS (Sommer): Die Zwerge aus den Eisenbergen erheben sich gegen die Sklaverei der Schatten und erkämpfen sich in Eisenstein die Freiheit.
15 ndS (Herbst): Freija, Hinrichs Tochter, wird in Freiheit in Hammerwall geboren.
16 ndS (Frühjahr): Die Männer und Frauen um Hinrich ernennen ihn zum Prinzen von Valariot. Ein König soll auf seinen Wunsch hin erst gewählt werden, sobald das ganze Land der Menschen befreit ist.
Hinrich ernennen den Elbenkrieger Wismerhill für seine jahrelange Treue und Hilfe im Kampf zum ersten Ritter seiner Prinzregentschaft.
17 ndS (Sommer): Die Zwerge dringen von Süden, Hinrich und sein Heer von Norden nach Immadain ein, denn dort richtet ein Schattenheer von Untoten grausamste Verwüstungen an. Nach schweren Kämpfen gegen die untoten Heerscharen treffen die beiden Völker nahe Caldor aufeinander. Immadain wird befreit, aber Aracos?, der Greif des Prinzen, wird im Kampf unheilbar verstümmelt. Der Thain der Zwerge aus den Eisenbergen, dem Hinrich während der Schlacht das Leben rettete, schwört ihm und seinem Blut daraufhin ewige Freundschaft.
18 ndS (Herbst): In einem Kampf mit versprengten Schatten fällt Hinrich in einem Hinterhalt, als er sich für seine Männer rettend opfert.
19 ndS (Frühling): Guvar wird nun auf Wunsch des verstorbenen Hinrich zum Marschall. Er soll die Schattenstürmer führen, bis der junge Hagen, Sohn des Hinrich, zum Manne wird.



22 ndS (Sommer): Unter dem Oberbefehl von Guvar wird Neu Ostia zurückerobert und die Provinz Forn befreit.
23 ndS (Frühling): Guvar bestimmt auf Drängen des Sigmariten Baldur die Stadt Caldor zur Hauptstadt im Freiheitskampf. Gleichzeitig beginnt der Wiederaufbau der Akademie der Anhöhe der 3 Türme.
23 ndS (Herbst): Andron jagt mit seiner Truppe in vielen Kämpfen die Schatten in Ehredon nach Osten.
23 ndS (Winter): Die befreiten Länder und Provinzen erhalten den Namen "Valariot" und Guvar ernennt den Ritter Wismerhill zum 1.Reichsritter von Valariot.
24 ndS: Die Front gegen die Schatten kommt in Ehredon und Orkenwall zum Stillstand. Es entwickelt sich ein Patt. Erste Arbeiten zur Wiedererrichtung der Festung Anwar. Dabei werden die Statuten und Chroniken des Ordens der Gnadenvollen Schwestern des Sigmar gefunden.
26 ndS: Der Bau der Festungsstadt Anwar beginnt. Tod des Erzlektors Wilhelm Rosenstein
28 ndS : Ernennung der ersten Matryarchin des wiedergegründeten Ordens der Gnadenvollen Schwestern des Sigmar, Elisa?.
29 ndS (Sommer): Hagen Schattenstürmer übernimmt im Alter von 16 Jahren die Prinzenwürde und das Amt des Marschalls aus den Händen von Guvar. Prinz Hagen ernennt Guvar daraufhin zu Herzog über die befreite Provinz Seemark.
29 ndS (Herbst): In einer stürmischen Herbstnacht ehelicht Sir Guvar von Rothgenschild die schöne, junge Hanna.
29 ndS (Winter): Die Schatten haben den Grenzwall überwunden und sind nach Forn eingedrungen. Erst an der Wolfsschlucht konnte das Heer von Prinz Hagen, das aus Caldor heraneilte, die Orks stellen und glorreich vernichten.
32 ndS (Sommer): Prinz Hagen führt die Schattenstürmer in das Land der Drachen. Der Sieg wird durch ihn für den Silbernen Drachen errungen. Sir Gregor von Rabenstein fällt ehrenvoll im Kampf.
33 ndS (Sommer): Wieder führt Prinz Hagen die Schattenstürmer in das Land der Drachen. Wieder wird der Sieg für den Silbernen Drachen errungen. Prinz Hagen jedoch stirbt den Heldentod. Zum ersten Mal tauchen zwei Wealinga auf. Wieder zurück in Caldor übernimmt Prinzessin Freija die Führung Valariots. Andron wird als neuer Marschall des Heeres der Schattenstürmer bestimmt.
33 ndS (Herbst): Die Schatten starten einen Großangriff in Orkenwall und dringen bei Arii 50 km in das Vitruvische Bergland ein. Wegen seiner strategischen Fehleinschätzungen, die zu diesem Desaster führten, verliert Tribun Corrus Corvinius den Oberbefehl über die vitruvische Miliz an seinen Stellvertreter und erwartet seine Abberufung bei den nächsten Wahlen.



34 ndS (Frühjahr): Prinz Hagen Schattenstürmer findet in der Zeremonie nahe der Wolfsschlucht in einem Mausoleum seine letzte Ruhe. Den Versuchen des Nekromanten Aitulf zum Trotze sich der Seele Hagens zu bemächtigen findet dieser seinen Frieden. Im Anschluss an diese Zeremonie ernennt Prinzessin Freija den Kanzler Ephesar Triatore zum Truchsess über Valariot. Dieser verkündet daraufhin die vom Kronrat beschlossenen Gesetze.
Erste Tagung des Kronrates. Dieser befindet Sir Wismerhill formell der Untreue für schuldig und enthebt ihn seines Amtes als erster Ritter?, beruft ihn aber zum Legaten über die neue, gemeinsam mit Kargath eingesetzte Provinz Derduwath und spricht ihm so das Vertrauen aus.



35 ndS (Frühjahr): In dem Dorf Armalshall in Orkenwall wird der Schattenfürst Sargaras geschlagen und aus dem Schrein der heiligen Arii das Banner von Caldor geborgen. Sir Richard von Trutzhaven und Magister Berthold Schwarz kommen dabei um. Die Schatten können in Orkenwall bis zum Grenzwall zurückgeschlagen werden.
Fast zeitgleich verschwindet in den Sümpfen vor der Geisterstadt Arii im südlichen Orkenwall eine 750 Mann starke Armee, die einen geheimen Befehl des Truchsess Ephesar Triatore befolgt, spurlos. Ihr Verschwinden wird den Skaven zugeschrieben.
In Ehredon brechen die Schatten unter dem Orkschamanen Azurch fast 50 km in ehemals befreites Gebiet ein.
35 ndS (Herbst): Der Kronrat tagt in Lauenburg und befindet über den weiteren Umgang mit der Akademie der Anhöhe der Drei Türme.


36 ndS (Herbst): In dem Dorf Eschenfurt in Ehredon wird der Orkschamane Azurch geschlagen. Die Schriften des Wilhelm Rosenstein werden aufgefunden und die darin enthaltene Prophezeiung wird entschlüsselt.
36/37 ndS (Jahreswende): Der letzte Kronrat wird einberufen und endet mit der Auflösung dieser Institution durch die Prinzessin. Chevalier Nicholas wird zum 1. Ritter des Reiches berufen. Die Garde von Caldor und das valarische Reich verlieren Hauptmann Sigurt, der die Teilnehmer des Kronrates heldenhaft gegen einen Überfall der Schatten verteidigt. In St.Arii findet er seine letzte Ruhe



37 ndS (Frühjahr): Ansgar und Sebastian von Eisenstein gewinnen die Zwerge zur Aufstellung einer Tausendschaft. (Bericht)
Sir Vigor Lagonn ruft ein Turnier in der Seemark aus. Feldmarschall Sir Andron von Greifenfels empfindet das "Kampfspiel" als Provokation der kämpfenden Truppen und läßt Haldads Ruf? erschallen. Während des Manövers brechen Streitigkeiten aus, so daß Haldads Ruf schließlich abgebrochen wird.
Während der gleichzeitig stattfindenden Wahlen zum Fürsten der Provinz wird der Kopf des Wahlsiegers General Karl Rammfeld von einem angeblich mallombrischen Boten überbracht. Schließlich wird Rutger Schwarzblut als neuer Fürst der Seemark ausgerufen und entrollt die neuen Farben der Provinz.
In Orkenwall stirbt unerwartet Fürst Armal Schwarzwasser, seine Nachfolge tritt Sir Teuthardt Blutstein an.



37 ndS (Sommer): Unter der Führung des 1. Reichsritter Nicholas le triste folgen den Valaren erneut dem Ruf ins das Land der Drachen.
37 ndS (Herbst): Die Garde von Caldor verliert auf einer Expedition in Caldrea ihren Hauptmann Heinrich Leitdorf und die Gardistin Ira Dortas Federhalt.
In Orkenwall kommt Sigmund, Sigurts Sohn zur Welt




38 ndS (Frühling): Die Schatten überfallen Derdûwath, die Provinz des Schwertbrüderbundes. Die Valaren verlieren Sir Vigor Lagonn an die Schatten, bei der Verteidigung von Minas Tycrist und dem anschließenden von der Prinzessin geführten Sturm auf die Schatten, entkommen Vigor und seine Halbschwester Katharina Zuru. Baltarsa, der Knappe Wismerhills wird von Freija Schattenstürmer auf dem Schlachtfeld zum Ritter geschlagen.



Mai 38 ndS: Im Heerlager von Anwar sammeln sich die valarischen Truppen. Ein neuer Feldzug gegen Crombor soll begonnen werden. Aber zuerst gilt es einen neuen Feldmarschall zu wählen. Am Ende kann sich Louis Matan gegen seine Konkurrenten durchsetzen und wird neuer Feldmarschall Valariots. Hier in Anwar erfahren die Schattenstürmer auch vom Seelenschlund, dem dunklen Heerführer des Chaos im besetzen Teil Ehredons.



Mai 39 ndS: Auf Befehl des Feldmarschalls bricht ein kleiner Trupp von 11 Helden auf, um mit Hilfe des eroberten Kompass zum Unterschlupf des Seelenschlundes zu reisen, um ihn dort zu stellen und zu erschlagen. In der Ruine der alten Königsburg kommt es zum Kampf mit dem Seelenschlund. Er wird erschlagen, aber die Helden Jerom und Gabriel finden den Tod.



Mai 39 ndS: Imperiale Botschafter reisen nach Valariot, dass nun nicht länger vergessen ist und in das Blickfeld des Kurfürsten des Averlandes gerät.



Juni 39 ndS: Valarische Truppen, unter Ihnen die 3. Eisensteiner Faus unter dem Kommando Ansgar von Eisensteins greifen die alte Ehredoner Hauptstadt Angard an und werden zurück geschlagen. Die Verluste an diesem Tag sind schwer.



Mai 40 ndS: Operation Flügelschlag. Im Schwarzwasserarsenal wird das freie Banner Valariot aufgestellt. Das Arsenal wird gehalten, außerdem gelingt es dem freien Banner, eine Lade, in der die Gebeine des ruhmreichen Hagen Schattenstürmer aufbewahrt werden zu erobern und zu verteidigen. Während der Gefechte stirbt der Ritter Baltharsar. An einem der alten Schwursteine schwört Prinz William, Karanda zurück in das Reich Valariot zu führen. Imperiale Truppen kämpfen nun auch in Valariot. Angard wird belagert und in einem finsteren Hexenfeuer bis auf die Grundmauern niedergebrannt. Wiederum fordert der Angriff auf Angard hohe Verluste, u.a. fällt der Romancier Paul Bäumer.



40 ndS (Herbst): Prinzessin Freja Schattenstürmer tritt als Regentin von Valariot zurück und benennt ein Triumvirat, bestehend aus Johann Kaendler, Grosstheogonist der valarischen Sigmarkirche, Ephesar Triatore, Kanzler Valariots und Louis Matan, Feldmarschall Valariots zur neuen Führung des Landes. Ihre Schwangerschaft, sowie die Tatsache, dass Karanda keiner Frau folgen wird werden als Gründe für diesen Schritt benannt. In Karanda kommen die Valaren zusammen, um über die Rückkehr Karandas als Provinz in das valarische Reich zu sprechen und zu beraten. Am Ende wird man sich einig. Karanda wird Provinz von Valariot. Sir William wird Fürst von Karanda.



41 ndS (Frühjahr): Die Zwerge Eisensteins drohen mit der Schließung Ihrer Bingen, wenn Valariot nicht endlich einen König benennt. Ein Ultimatum wird gestellt. Auch in Valariot wird das Murren gegen die Führung durch ein Triumvirat immer lauter.



41 ndS (Sommer): Simon von Arii, seines Zeichens Sohn des verstorbenen Guvars von Rothgenschild, Fürst der Seemark erobert gemeinsam mit den Elben aus Maranos unter dem Kommando Dimlorain Tuavin Tuirenns die Stadt Arii und reißt sie so aus den Klauen des Chaos. Eine Tat, die die Valaren in all den Jahren des Krieges niemals zu Wege gebracht haben. Simon wird Herr von Arii. In seiner Armee befinden sich viele Seemarker Soldaten, genannt Guvars Wölfe.



Dezember 41 ndS: Lothar Sprenger, Fürst der Provinz Forn stirbt. Nach kurzer Wahl wird der General Ludwig Faust zum neuen Fürsten gewählt. Die Provinz Forn wird dabei immer Imperiumstreuer und viele imperiale Soldaten werden hier verlegt. Der Ruf zurück in den Schoss des Imperiums zu kehren wird zumindest in Forn immer lauter. In Forn gibt es allerdings auch Stimmen, die gegen das Imperium wettern. Die Forner Ähren gründen sich und fordern Ihre Nachbarn auf, sich auf Valariot und nicht auf das Imperium zu berufen.



Februar 42 ndS: In der Seemark, im Kloster Jerom des Beherzten wird zu einem Reichsrat eingeladen. Das Hauptthema ist das Ultimatum der Zwerge. Viele Worte werden gesprochen, viele davon harsch und im Streit. Am Ende sind es die Soldaten, die Ansgar von Eisenstein als Königsanwärter auf den valarischen Thron vorschlagen. Ansgar erklärt sich bereit, König von Valariot zu werden, wenn ihm die Menschen und Zwerge folgen. Außerdem wird auf dem Reichsrat Sebastian von Eisenstein, Ansgars Bruder zum Herzog von Hagens Wacht ernannt und soll fortan die valarischen Interessen auf Mythodea vertreten. Auch das Imperium schickt einen Diplomaten in die Seemark, um für ein Bündnis unter dem Befehl des Imperators vorzuschlagen. Dieser wird abgelehnt. Valariot will seinen Weg ohne das Imperium gehen.



42 ndS: Ansgar zieht durch die Provinzen. An vielen Orten wird er bejubelt, nur in der Seemark und in Nebelling reagiert man abwartend, denn viele Menschen befürchten, dass Ihre Rechte zu wählen und selbst zu entscheiden, beschnitten oder gar abgeschafft werden.



42 ndS (Frühjahr): Der Grosstheogonist reist nach Forn und überträgt einen großen Teil seiner Aufgaben, dem neu benannten imperialen Erzlektor Wulfbrand Dornbeck.



November 42 ndS: Ende des Königszuges in der Provinz Orkenwall. Hier will sich Ansgar mit Simon von Arrii treffen. Doch der finstere Elb Gil Thalanor sieht diesen Schritt voraus und nimmt den Trupp gefangen. Man kommt einem großen Geheimnis auf die Spur und durchkreuzt die Pläne des dunklen Elben. Die Elbe Radiviel Nialmelin, Tochter des verstorbenen Hochkönigs und Halbschwester Alamars kann von einem Fluch befreit werden. Zum Dank offenbart sie den Valaren ein altes Geheimnis, nämlich die Wahrheit, dass das Böse in Maranos, in Gestalt von Gaurandir, Fürst des Hauses Anastuan auch für all das Leid, das über das alte Caldor und somit auch über das junge Valariot gekommen, verantwort ist. Und sie weist Ansgar einen Weg, wie Gaurandir in der Dämmerburg erschlagen und besiegt werden kann. Das alte Bündnis zwischen Maranos und Valariot wird erneuert. Vertreter aller Provinzen bis auf Nebelling und die Seemark schwören Ansgar die Treue.

zurück

Bearbeiten - Historie - Druckansicht - Aktuelle Änderungen - Suchen
Zuletzt geändert am 03.03.2012 22:16 Uhr