Der Valon

Ein Fluß in Valariot, schlängelt sich etwa 420 km weit von den Eisenbergen kommend in einem großen Bogen durch die Ebene, um im westlichen Meer zu münden. Er wurde zum Namensgeber für Valariot.

Der Valon entsteht bei Valondor in Eisenstein aus dem Zusammenfluß zweier wasserreicher Quellflüsse. Der Blaue Valon kommt aus südlicher Richtung tief aus den Eisenbergen über Lepum her und trifft hier auf den Weißen Valon, der von Südwesten in zahlreichen reißenden Stromschnellen aus den Bergen herabeilt. Gleich von Beginn an ist der Valon schiffbar und wird so zu einer Hauptverkehrsader des Reiches.

In einem weiten Bogen reist der Valon nun nach Norden durch die Ebene, um Caldor, die Hauptstadt Valariots zu durchqueren. Schließlich nimmt er bei Parduna das Schwarzwasser in sich auf und wendet sich scharf nach Westen, um bis zum Lauenburger See? die Grenze zwischen Immadain und Nebelling zu markieren. Am Eingang des Sees aber blickt noch die Lauenburg, die prinzeßliche Residenz, auf die Fluten des Valon.

Nun verläßt der Valon den See, inzwischen als Grenzfluß zwischen Immadain und Seemark, bevor er endgültig in die Seemark nach Westen abbiegt. Inzwischen ist er breit und träge geworden. In zahlreichen Altarmen und künstlichen Nebenarmen um Nansur herum wird Fischzucht betrieben. Die Halvorer Bucht?, ein See im Herzen der Seemark, markiert den Beginn der Schiffbarkeit für Seeschiffe. Halvor, die Provinzhauptstadt, bietet daher einen hervorragenden natürlichen Seehafen.

Als ein mächtiger Strom fließt der Valon nun seinem Mündungsdelta entgegen, vorbei an den Ruinen von Daranath. Das südliche Delta ist versumpft und bildet die unzugänglichen Scharfzahnsümpfe?. Die zwei Hauptarme des Deltas aber umspülen Trutzhaven, das auf einer Strominsel mit einem mächtigen Felsen errichtet wurde und zum Haupthafen von Valariot aufgestiegen ist.

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Zuletzt geändert am 15.01.2007 12:37 Uhr