NUNA © 2004/a

Das Imperium schlägt zurück ©™

1995 fand die erste NUNA (NAcht- Und Nebelaktion) aller Zeiten statt. Eigentlich ist eine NUNA nichts anderes als ein paar junge Leute, die sich mit Wasserpistolen und Wasserbomben quer durch eine Kiesgrube jagen. Im Laufe der Jahre wurden Regeln aufgestellt, die Ausrüstung verbessert und jedes Jahr neue Gelände gesucht. Doch seit 2000 fand keine NUNA mehr statt, da andere Hobbies (zB LARP) wichtiger wurden. Dieses Jahr nun wurde die alte Tradition der NUNA wiederbelebt und an den Hintergrund der Schattenstürmer angelehnt.


Knapp Zweitausend Jahre nach dem Sturm auf die Schatten hat Valariot - in einer möglichen Zukunft - sich gewandelt: es herrscht ein selbsternannter Imperator, der Karanda, den Nachbarn im Norden, besetzt hat.

Bei dieser NUNA also standen sich valarischen Soldaten und karandische Rebellen gegenüber und versuchten die Flagge des Gegners in das eigene Lager zu bringen. Da dies die HP der Schattenstürmer ist, ist die In Time-Berichterstattung, die unten folgt, natürlich ein wenig voreingenommen.

Im Jahre 1995 ndS setzte Haldat VI. den valarischen Senat außer Kraft und sprach den Neun Provinzen die Unabhängigkeit ab. Er selbst ernannte sich zum Imperator über das Großreich Valariot. Nach einem Staatsstreich fiel im Frühjahr 1997 ndS die bis dahin Freie Stadt Trutzhaven und wurde in Valariot eingegliedert.

1998 ndS bezeichnete König Valurus II von Karanda die Regierung Valariots als verbrecherisch und menschenverachtend.

Im Frühjahr 2000 ndS überschritten valarische Truppen die Grenze zu Karanda. Gegen den gewaltigen Militärapparat des Großreiches Valariot hatte das Land nichts auszusetzen. Die Hauptstadt Karandas wurde im Sommer 2001 ndS von valarischen Truppen erstürmt. Imperator Haldat ernannte Karanda zur 10. Provinz des Großreiches Valariot.

Doch der Frieden war damit nicht in Sicht. Trotz eines vereinbarten Waffenstillstandes häufte sich die Zahl der Übergriffe auf die valarische Befreiungsarmee.

Alle Bemühungen der Regierung Valariots, den Terror in der neuen Provinz unter Kontrolle zu bringen, scheiterten. Selbst Giftgasangriffe gegen die karandische Bevölkerung sowie Flächenbombardements zwangen das Land nicht in die Knie.

Im Sommer 2003 ndS begann die valarische Armee mit dem systematischen Rückzug. Im Winter des gleichen Jahres eroberten die Rebellen ihre Hauptstadt zurück.

Jetzt, im Jahre 2004 ndS steht die Front wenige Kilometer vor der seemarkschen Grenze.

Die 47. Luftlandeeinheit 6./II - die Greifenwölfe, eine Spezialeinheit (die Besten der Besten mit Auszeichnung) - erhielten den Auftrag, die Rebellen ausfindig zu machen, Informationen über die karandischen Truppen zu erlangen und die Gegner zu liquidieren.

Am 26.06.2004 ndS überquerte ein Flugzeug Feindesland und warf am späten Nachmittag 16 Greifenwölfe ab. Ein festes Lager war innerhalb einer halben Stunde errichtet und mit dem dunkelwerden begann Zwei Stunden vor Mitternacht die Operation.

Die Rebellen wurden anfangs in etliche Scharmützel verwickelt, in denen die valarische Armee vorgab, für diese Aufgabe nicht gewappnet zu sein und etliche Verluste hinnahm. Doch als das feindliche Hauptquartier gefunden war begann ein massiver Vorstoß der valarischen Truppen. Selbst erbitterste Gegenwehr seitens der Rebellen konnte nicht verhindern, daß das Großreich Valariot den Sieg davontrug.

Siegestrunken stießen die valarischen Soldaten tiefer in Feindesland vor und vernichteten bis auf die letzte Person einen weiteren Rebellenstützpunkt.

Was für ein glorreicher Tag für Valariot! Ehre dem Imperator! Für Sigmar!

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Zuletzt geändert am 02.09.2006 12:11 Uhr